Zeitaufwand: 3 Min. – Schwierigkeitsgrad: leicht

  • Achten Sie darauf, dass die Anschlüsse der Batterie sauber und nicht korrodiert sind. Korrosion (i. d. R. eine weiße Sulfatschicht) muss entfernt werden, damit ein guter Kontakt zwischen Batterie und Kabelsatz entsteht.
  • Wenn die einzelnen Zellen der Batterie mit Deckeln verschlossen sind, so öffnen Sie diese mit einem Geldstück, um den Säurestand der einzelnen Zellen zu kontrollieren. Wenn Sie nun in die Öffnung einer Zelle schauen, sehen Sie Bleiplatten, die mit Säure mindestens bedeckt sein müssen. Meist gibt es noch eine Markierung, bis zu welcher der Säurestand reichen muss.
  • Wenn der Säurestand zu weit abgesunken ist, muss destilliertes Wasser nachgefüllt werden.

Eine Autobatterie besteht aus 6 Zellen. Jede Zelle hat etwa eine Spannung von 2 Volt. Daraus ergibt sich die Nennspannung einer Auto- bzw. Starterbatterie von 12 Volt.

Vorsicht: Verätzungsgefahr: Batteriesäure ist stark ätzend und greift Lacke, Textilien und Ihre Haut an. Vermeiden Sie daher jeden Kontakt mit der Säure. Beachten Sie die Warnhinweise auf der Batterie!